Ob Keller, Wohnung oder ganzes Gebäude: Nach einem Wasserschaden zählt jede Stunde. Wir rücken kurzfristig an, messen die Durchfeuchtung und trocknen mit der Technik, die zum Schaden passt. Von der ersten Messung bis zur Abnahme bleiben Sie bei einem Ansprechpartner.
Trocknungsverfahren
Bautrockner, Entfeuchter, Infrarot-Trockner und Ventilatoren verkürzen die Trocknungszeit erheblich. Welches Verfahren wir einsetzen, entscheiden wir nach Schadensbild und Bausubstanz:
- Adsorptionstrocknung
- Kondensationstrocknung
- Dämmschichttrocknung
Warum technische Trocknung?
- Sie halten Ihre Fertigstellungstermine, weil die Bauzeit kürzer wird
- Ohne Trocknung zahlen Sie in den ersten drei Jahren bis zu 200% höhere Heizkosten
- Sie nutzen Ihr Gebäude nach einem Wasserschaden deutlich früher wieder
- Feuchte Bausubstanz führt später zu Schimmel und Rissen — die Trocknung verhindert das
Feuchtigkeit im Neubau
Jeder Neubau bringt Wasser mit: Auf 120 m² Wohnfläche stecken am Ende der Bauzeit bis zu 1.500 Liter in Putz, Estrich und Mauerwerk. Ohne Unterstützung braucht das Wochen.
Vergleich der Methoden
Lüften: Wirkt nur über sehr lange Zeiträume und hängt stark von Außentemperatur und Luftfeuchte ab. Für eine Baustelle mit Termin taugt das nicht.
Heizen und Lüften: Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf, treibt aber gleichzeitig die Raumluftfeuchte hoch. Sie zahlen viel Energie für wenig Wirkung.
Technische Trocknung: Kalkulierbare Energiekosten, deutlich kürzere Trocknungszeiten und 200 bis 300% Heizkostenersparnis über die ersten fünf Jahre.
Wasserschaden-Sanierung
In Deutschland treten täglich rund 3.000 Wasserschäden auf. Wir übernehmen den kompletten Ablauf: Schaden untersuchen, Leck orten, Wasser abpumpen, trocknen. Auf Wunsch klären wir die Kostenübernahme direkt mit Ihrer Versicherung.
Typische Ursachen für Wasserschäden
- Rohrbrüche oder Montagefehler im Rohrleitungsnetz
- Rückstau von Abwasser durch verstopfte Abflussrohre
- Wetterbedingte Wassereinbrüche durch unplaniertes Terrain
- Grundwasser durch mangelhaften wasserundurchlässigen Beton
- Kapillarwasser durch aufsteigende Feuchtigkeit aus fehlerhaften Abdichtungen
- Regenwasser durch offene Fenster oder unfertige Dächer
Laufzeiten und Wirtschaftlichkeit
Wie viel Entfeuchtung ein Raum braucht, berechnen wir aus Luftvolumen und Feuchtedifferenz. Kondensationstrockner leisten dabei viel bei wenig Stromverbrauch.
Beispiel Keller, 100 m²: Bei 20 °C und 60% relativer Feuchte entzieht ein kompakter Entfeuchter der Luft rund 300 g Wasser pro Stunde. Nach etwa drei Stunden ist der Zielwert erreicht, verbraucht hat das Gerät dabei 0,94 kWh. Ein Wäschetrockner braucht für 6 kg Wäsche rund 3 kWh.

